Soeben erreicht die Redaktion von Salzkranz.de die Nachricht, dass bisher beim Ausrichter von Rund um Köln noch keine Meldung von Fausto eingegangen ist.
Was ist hier los?
Diese Nachricht läßt Raum für die wildesten Vermutungen:
1. Fausto ist zurückgetreten
Da Fausto bisher weder für Köln gemeldet noch das Trainingslager auf Mallorca ab Donnerstag bestätigt hat, stellt sich natürlich die Frage, ist Fausto noch aktiv oder wird auch er vorzeitig Berater eines Radsporteams?
2. Fausto im Geheimtraining
Fausto wurde bisher auch bei wenigen Ausfahrten im Team gesichtet. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass er mit neuen Trainingsmethoden seine Konkurrenten überraschen will. Immerhin hat er im letzten Salzkranz-Talk einen ersten Angriff am Hotel Bremer bei Rund um Köln angedroht.
3. Fausto und spanische Justiz
Vielleicht mußte Fausto auch in den letzten Wochen ruhiger treten, da er befürchtet hat, dass Informationen aus Spanien ihn belasten könnten. Nachdem jetzt aber die Untersuchungen eingestellt worden sind, ist auch sein Erscheinen wieder möglich.
4. Fausto hat einen neuen Sponsor
Nach Salzkranz Informationen hat Fausto den Sponsor gewechselt und fährt jetzt für einen neu gegründeten Kölner Mobil-Content-Anbieter. Wie sind hier seine Verpflichtungen? Kann er sich bei so vielen Eindrücken noch auf Radsport konzentrieren?
Wir hoffen, Fausto bald wieder auf den Rennpisten dieser Welt zu sehen, damit seine Gegner immer wieder den passenden Aufbaugegner zur Verfügung haben.
Tuesday, March 13, 2007
Monday, March 05, 2007
Salzkranz - Tour: Malle 2007: Cap Formentor / Sa Calobra
Der erste eigentliche Ruhetag führte CT dann zum Cap Formentor, einer Bergstrasse ausgehend von Port de Pollenca ganz im Norden der Insel.
Die traumhafte Strecke führt einen durch fantastische Felsformationen permanent auf und ab, so dass am Ende des Tages der Ruhetag doch wieder über 1000 Höhenmeter hatte. Die Aussicht auf Buchten und Felsen haben jedoch keinerlei Anstrengung aufkommen lassen.
Am nächsten Tag ging es dann nach in die Berge. Von Alcudia aus über Buger, Campanet, Selva ging es hoch zur legendären Tankstelle in der Nähe des Puig Major. Von dort noch den Gegenanstieg bis Sa Calobra, und dann folgte die vielleicht schönste Strasse Europas. Einzigartig angelegt mit unglaublichen Serpentinen führt diese von 900 Meter Höhe auf Meeresniveau. Und das Sa Calobra eine Sackgasse ist auch wieder hoch. Das Wetter war wiederum perfekt und auch zahlreiche Profis nutzten den Tag zum Bergtraining.
Anschließend ging es Richtung Port de Pollenca nach Alcudia zurück, mehr als 2000 Höhenmeter standen am Ende auf dem Tacho.
An den übrigen Tagen wurde dann mehr im Landesinneren gefahren, jedoch keine Tour unter 100 Kilometern. Am vorletzten Tag stand noch einmal eine große Etappe an. Von Alcudia ging es über Sa Pobla, Llubi, Sineu nach Felantix um Sant Salavador zu erklimmen. Diesen Anstieg ging Dorny mit großer Motiviation in Begleitung mehrerer Fahrer an, um dann daran erinnert werden, wie ein Hammer funktioniert. Dieser kam kurz vor dem Ziel mit aller Gewalt und führte dazu, dass CT fast noch von einem Kind auf einem Dreirad überholt worden wäre.
Zurück über Muro hatte Dorny fast 160 Kilometer in den Beinen, wobei die Schmerzen in den Beinen noch vom Sunburner übertroffen wurden.
Der letzte Tag war noch einmal Radfahren in Perfektion. Bei strahlendendem Sonnenschein und Temperaturen von über 30 Grad in der Sonne wurde noch eine Kurzetappe über 100 Kilometer gestartet.
Nach Abschluss dieser Ausfahrt wurden dann die Klamotten gepackt und es ging abends zurück nach Düsseldorf.
In dieser Woche ist Dorny fast 1100 Kilometer mit über 9000 Höhenmetern gefahren. Das Wetter war perfekt und Malle hat wieder gezeigt, warum es das Trainingsrevier für Radfahrer im Winter/Frühjahr ist.
CT wird sich jetzt 10 Tage hier in Deutschland ausruhen und versuchen, in dieser Woche Fausto und Mr. T zu finden, die im Augenblick verschollen sind, bevor er dann wieder Düsseldorf Richtung Mallorca verlassen wird.
Monday, February 26, 2007
Salzkranz Tour – Malle 2007: Perfektes Wetter zum Trainingsauftakt
Nach Ankunft auf dem Flughafen Palma ging es direkt zur Finca in Alcanada kurz hinter Alucudia, welche die Basisstation für das erste Trainingslager sein sollte.
Dort angekommen musste CT allerdings feststellen, dass die Musikboxen, die er mitgenommen hat, zu klein waren. Die Lautstärke der Boxen reichte einfach nicht aus, um gegen den gegenüberliegenden Steinbruch anzukommen. Dort wird gerade ein neues Hotel gebaut und man versucht sich in den Fels per Presslufthammer zu sprengen.
Nachdem dann kurzerhand eine neue Finca in Alcudia gefunden wurde, konnte Dorny das Training aufnehmen.
Tag: Alcudia – Sineu – Arta – Betlem – Alcudia (135 KM)
Tag: Alcudia – Buger – Inca – Muro – Alcudia (100 KM)
Tag: Alcudia – Buger – Inca – Algida – Randa (2x) – Sineu – Alcudia (136 KM)
Die ersten drei Trainingslager fanden bei strahlendem Sonnenschein und circa 20 Grad Außentemperatur statt. Perfektes Wetter!!!

Auf dem Weg hoch nach Randa war CT Dorny nicht alleine, ein Fahrer jeweils vom Team Milram und Illes Baleres waren dort zum Bergtraining. Dorny konnte den Vorsprung am Berg eindrucksvoll halten. Dorny hatte ungefähr den halben Anstieg Vorsprung und kam oben mit wenigen Sekunden Vorsprung an. Großer Sport!!!

Zur Zeit sind noch mehrere Pro-Tour Teams auf Malle. Im Gegensatz zu diesen Teams sind die Renngruppen um diverse Reiseveranstalter deutlich unentspannter. Heute gab es eine Diskussion zwischen einem Tourguide von Hürzeler und CT. Dorny ist über mehrere Kilometer hinter einer Gruppe gefahren und hat keinerlei Anzeichen gemacht, die Gruppe zu überholen. Der Tourguide von Hürzeler kam zu CT und forderte ihn auf, die Gruppe zu verlassen. Dies war aber extrem schwierig, da CT immer mehrere Radlängen Abstand zur Gruppe gehalten hat.
Nach diversen Verbalattacken des Guides war Dorny dann in Stimmung und wollte den Chaoten vom Rad holen. Mit den Worten „ich hau Dir in die Fre... und ich hol Dich vom Rad“ konnte Dorny dann den Guide überreden, ihn in Ruhe zu lassen... und Dorny hatte auf gerader Strecke einen Puls von 180!!!

Fotos folgen!!! UMTS ist hier auf der Insel noch langsamer als CT!
Morgen steht dann der erste Ruhetag an und folgt nur eine kurze Ausfahrt zum Cap Formentor und danach geht es dann in die Berge... Soller, Orient, Puig Major und Sa Calobra rufen!!!
Viele Grüsse von der Mandeblüte
Dort angekommen musste CT allerdings feststellen, dass die Musikboxen, die er mitgenommen hat, zu klein waren. Die Lautstärke der Boxen reichte einfach nicht aus, um gegen den gegenüberliegenden Steinbruch anzukommen. Dort wird gerade ein neues Hotel gebaut und man versucht sich in den Fels per Presslufthammer zu sprengen.
Nachdem dann kurzerhand eine neue Finca in Alcudia gefunden wurde, konnte Dorny das Training aufnehmen.
Tag: Alcudia – Sineu – Arta – Betlem – Alcudia (135 KM)
Tag: Alcudia – Buger – Inca – Muro – Alcudia (100 KM)
Tag: Alcudia – Buger – Inca – Algida – Randa (2x) – Sineu – Alcudia (136 KM)
Die ersten drei Trainingslager fanden bei strahlendem Sonnenschein und circa 20 Grad Außentemperatur statt. Perfektes Wetter!!!
Auf dem Weg hoch nach Randa war CT Dorny nicht alleine, ein Fahrer jeweils vom Team Milram und Illes Baleres waren dort zum Bergtraining. Dorny konnte den Vorsprung am Berg eindrucksvoll halten. Dorny hatte ungefähr den halben Anstieg Vorsprung und kam oben mit wenigen Sekunden Vorsprung an. Großer Sport!!!
Zur Zeit sind noch mehrere Pro-Tour Teams auf Malle. Im Gegensatz zu diesen Teams sind die Renngruppen um diverse Reiseveranstalter deutlich unentspannter. Heute gab es eine Diskussion zwischen einem Tourguide von Hürzeler und CT. Dorny ist über mehrere Kilometer hinter einer Gruppe gefahren und hat keinerlei Anzeichen gemacht, die Gruppe zu überholen. Der Tourguide von Hürzeler kam zu CT und forderte ihn auf, die Gruppe zu verlassen. Dies war aber extrem schwierig, da CT immer mehrere Radlängen Abstand zur Gruppe gehalten hat.
Nach diversen Verbalattacken des Guides war Dorny dann in Stimmung und wollte den Chaoten vom Rad holen. Mit den Worten „ich hau Dir in die Fre... und ich hol Dich vom Rad“ konnte Dorny dann den Guide überreden, ihn in Ruhe zu lassen... und Dorny hatte auf gerader Strecke einen Puls von 180!!!
Fotos folgen!!! UMTS ist hier auf der Insel noch langsamer als CT!
Morgen steht dann der erste Ruhetag an und folgt nur eine kurze Ausfahrt zum Cap Formentor und danach geht es dann in die Berge... Soller, Orient, Puig Major und Sa Calobra rufen!!!
Viele Grüsse von der Mandeblüte
Sunday, February 25, 2007
Salzkranz Tour – Malle 2007: CT Dorny in den Fängen der Bundespolizei
Die Anreise nach Mallorca zum ersten Trainingslager des Jahres begann mit einem Skandal.
CT Dorny wurde direkt am Flughafen Düsseldorf von der Bundespolizei in Empfang genommen. Allerdings konnte sich der anfängliche Verdacht auf Besitz unerlaubter Mittel nicht beweisen lassen.
Bei Kontrolle der Radtasche wurden Kapseln entdeckt, die dazu geführt haben, dass sich die Bundespolizei eingehender mit der Tasche beschäftigt haben.
CT –mittlerweise mit angeschwollenem Hals, aber nicht von einer Erkältung- beschwerte sich massiv und verlangte den Chef der Bundespolizei am Flughafen. Dieser traf dann die Entscheidung, dass Dorny die Kapseln behalten darf, diese aber nicht mit an Bord genommen werden dürfen.
Wie soll er nur ohne dieses Hilfsmittel aus Mallorca auskommen?
Jetzt muss er doch bei Reifenplatten die Luftpumpe ergreifen und kann nicht auf die bewährten CO2 Kartuschen zurückgreifen, die seit November 2006 nicht mehr transportiert werden dürfen.
Wer Dorny kennt, der kann sich vorstellen, was am Flughafen Düsseldorf los war.
CT Dorny wurde direkt am Flughafen Düsseldorf von der Bundespolizei in Empfang genommen. Allerdings konnte sich der anfängliche Verdacht auf Besitz unerlaubter Mittel nicht beweisen lassen.
Bei Kontrolle der Radtasche wurden Kapseln entdeckt, die dazu geführt haben, dass sich die Bundespolizei eingehender mit der Tasche beschäftigt haben.
CT –mittlerweise mit angeschwollenem Hals, aber nicht von einer Erkältung- beschwerte sich massiv und verlangte den Chef der Bundespolizei am Flughafen. Dieser traf dann die Entscheidung, dass Dorny die Kapseln behalten darf, diese aber nicht mit an Bord genommen werden dürfen.
Wie soll er nur ohne dieses Hilfsmittel aus Mallorca auskommen?
Jetzt muss er doch bei Reifenplatten die Luftpumpe ergreifen und kann nicht auf die bewährten CO2 Kartuschen zurückgreifen, die seit November 2006 nicht mehr transportiert werden dürfen.
Wer Dorny kennt, der kann sich vorstellen, was am Flughafen Düsseldorf los war.
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